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familylab Ausbildung erlebnisorientierte Familienberatung

Beziehung, Prozess und Dialog sind die Grundpfeiler zeitgemässer Familientherapie und Pädagogik. familylab.ch bringt den erlebnisorientierten familientherapeutischen Ansatz als neues Aus- und Weiterbildungsangebot in die Schweiz. Der Ansatz basiert auf der Arbeit von Jesper Juul – den Erfahrungen, die er als Gründer und Leiter des Kempler – Institutes gesammelt hat und den Prinzipien, die dort entwickelt wurden: Selbstgefühl, Gleichwürdigkeit, fachpersönliche Entwicklung, persönliche Autorität, aufrichtiger Dialog und Beziehungskompetenz definiert Jesper Juul als die sechs Säulen seiner Arbeit. Hinzu kommt Feedback als Prinzip: ein ständiger Dialog zwischen Ausbildern, Teilnehmer:innen und Klient:innen im Sinne einer lernenden Organisation. Der rote Faden dieser Ausbildung ist zudem die familiäre Perspektive.

Für Fragen und Informationen:
Caroline Märki
Leitung familylab Schweiz
cmaerki@familylab.ch
+41 78 788 38 79

Wer erlebnisorientiert berät, muss einen guten Kontakt zu sich selbst haben und sich wahrnehmen können, damit man sich als Resonanzperson zur Verfügung stellen und zugleich seine Rolle wahren kann.

In der Ausbildung geht es nicht nur um Fertigkeiten in Sache erlebnisorientierte Beratung zu sammeln, sondern auch darum, eine Haltung zu entwickeln, welche eine gleichwürdige Begegnung möglich macht. Dies kommt vor allem in herausfordernden Situationen zum Ausdruck. Die Teilnehmenden bringen den Ansatz in die Schulen, in die sozialpädagogische Arbeit oder in andere Systeme, wo es um ein Miteinander geht, ein. In Sache Beziehung sind alle Berufe, die mit Menschen zu tun haben, gleich. Es geht immer um Beziehung, Dialog und Prozesse.

Ausbildner*innen ansehen

Die Arbeit basiert auf der Grundhaltung, die Jesper Juul mit seinen Kollegen/Kolleginnen im Bereich Pädagogik und Therapie erforscht und entwickelt hat. Die Ausbildung richtet sich an Fachpersonen aus dem pädagogischen und psychologischen Bereich, die ihre Wertebasis klären und ihre Beziehungs- und Führungskompetenz vertiefen wollen.

Ziel der Ausbildung ist die Verbesserung der Beziehungsqualität im Beratungssetting sowie in der pädagogischen Arbeit.

Sich persönlich auszudrücken setzt voraus, dass man die eigenen Gefühle und Körperempfindungen wahrnehmen kann. Deshalb steht die persönliche Entwicklung immer wieder im Mittelpunkt.

• Sich selbst empathisch begegnen.
• Eigenverantwortlich handeln.
• Seine Reflexionsfähigkeit vertiefen.
• Feedback annehmen können und selbst anbieten.

Es geht neben den emotionalen Erlebnissen während dem Beratungsgespräch auch um die Erfahrungen, welche im Hier und Jetzt gerade gemacht werden. Wie kann ich mich ausdrücken? Finde ich eine persönliche Sprache? Was passiert, wenn ich meine Art und Weise mich auszudrücke verändere? Diese Fragen gelten sowohl für die Teilnehmenden der Beratung wie auch für den Berater/die Beraterin selbst.

Die Ausbildung dauert drei Jahre und teilt sich in eine zweijährige Basisausbildung und einem Aufbaujahr ein. Die jährlichen 28 Unterrichtstage gliedern sich in 7-8 Module à drei bis vier Tagen.

In der Basisausbildung findet zudem in jedem Halbjahr eine Theorievorlesung statt, deren Besuch obligatorisch ist.
• Wurzeln und Entwicklung der Familientherapie
• Umgang mit Diagnosen und seelischen Krankheitsbildern in der Familientherapie
• Akut- und Entwicklungstrauma
• Berater:in in der Schweiz sein

Die Basisausbildung ermöglicht die prozessorientierte Begleitung von Familien und Gruppen. Gleichzeitig öffnet die Bedeutung für den familiendynamischen Ansatz auch Einsichten für die pädagogische Arbeit in Organisationen.

Das Aufbaujahr dient zur Vertiefung von Gruppen-, Paar- und Familienberatung und unterstützt und fördert die persönliche professionelle Entwicklung.

Die Familienberatungsausbildung richtet sich an Menschen, die in sozialen, psychologischen, medizinischen, pädagogischen, beratenden und personenorientierten Bereichen arbeiten und ihren Arbeitsbereich ausweiten und qualifizieren wollen. Nach der Ausbildung ist es möglich eine selbständige Praxis aufzubauen oder auch einfach den Ansatz in die gewohnte Arbeitsumgebung einzubringen.

Quereinsteiger:innen, die sich mit den Themen Dialog, Beziehung und Prozessen auseinandersetzen wollen, können im Gespräch mit familylab Schweiz herausfinden, ob ein Einstieg in die Ausbildung möglich ist.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum erlebnisorientierten Familienberater und zur Familienberaterin sind:

• ein Mindestalter von 25 Jahren.
• eine mindestens dreijährige Berufsausbildung im psychosozialen Bereich. Psychologie, Pädagogik, Sozial- und Gesundheitswesen, Personalwesen oder andere Berufe, die mit Menschen zu tun haben.
• drei Jahre Berufspraxis.
• Ein Zugang zu E-Mail und Internet ist erforderlich, weil beide Medien als Kommunikationsweg mit den Ausbildner:innen und der Administration von familylab.ch dienen.

Sind nicht alle dieser Voraussetzungen gegeben, klären Einzelgespräche mit familylab Schweiz, ob eine Teilnahme möglich ist.

CHF 7’000.00 pro Ausbildungsjahr.

Der Preis beinhaltet 7-8 Module à 3-4 Tage, ohne Kost und Logi. In den zwei Basisjahren sind je zwei Vorlesungen inbegriffen.

Jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin bucht, sein/ihr Zimmer selbst, die Übernachtungen und Mahlzeiten im Seminarhaus sind obligatorisch und gehören zum Ausbildungskonzept dazu. Es muss mit ca. CHF 3500.00 bis 4000.00 pro Jahr gerechnet werden. Im Aufbaujahr kommen 3 Tage Gruppensupervision dazu. Diese Supervisionskosten werden noch zusätzlich verrechnet.

Wenn Sie sich für die Ausbildung bewerben wollen, möchten wir Sie an einem unserer Infoabende oder bei anderer Gelegenheit im persönlichen Gespräch kennenlernen. Für Ihre Bewerbungsunterlagen benötigen Sie einen Lebenslauf, ein Foto und ein kurzes Motivationsschreiben (max. eine halbe A4 Seite zu Ihrem Alter, Familienstand, Tätigkeit, Motivation für die Ausbildung). Die Anmeldung ist nach Unterschreiben des Ausbildungsreglements verbindlich.

Infoabende via Zoom jeweils um 19.30 Uhr. Anmeldung für die Zoom-Abende bei cmaerki@familylab.ch.

6 Monate nach Beginn der Ausbildung ist es möglich ein familylab Mitglied “Berater*in i.A.” zu werden. Ein familylab Mitglied ist berechtigt, sich auf der familylab Homepage sichtbar zu machen und das Logo von familylab.ch für Elternkurse und Seminare zu verwenden solange familylab Inhalte darin vermittelt werden und die Mitgliedschaft bei familylab Schweiz besteht. Voraussetzung für die Erhaltung der familylab.ch Mitgliedschaft ist die Erfüllung der Kriterien für die familylab Berater*in i.A.

Während der Ausbildung kann jede Teilnehmer*in eine “Mitgliedschaft in Ausbildung” bei der Schweizerischen Gesellschaft für Beratung (SGfB.ch) bekommen. Nach Absolvieren der 3 Jahre Ausbildung erlebnisorientierte Familienberatung, macht es Sinn bei SGfB.ch eine Aktivmitgliedschaft zu beantragen. Zudem können sich die Absolventen für die Höhere Fachprüfung (HFP) zum/zur psychosozialen Berater/Beraterin mit eidg. Diplom anmelden. Mit diesem eidgenössischen Abschluss ist es möglich rückwirkend einen Teil der Ausbildungskosten vom Bund zurück zu erstatten.

familylab Basismodul - 3 Tage
Eine Orientierung für Führungs- und Beziehungskompetenz

Diese Weiterbildung befasst sich mit den Theorien und Werten nach Jesper Juul, die fundamental für Beziehungen sind. Dabei geht es um eine Verantwortungsübernahme für die Beziehungsgestaltung der Erwachsenen im Umfeld der Kinder. In diesen drei Tagen werden wir auf zwischenmenschliche Werte eingehen und sie mit dem Grundsatz der Ethik der Beziehungskompetenz beleuchten.

Inhalte
Im Zentrum stehen das eigene Wachstum des fachlichen Selbstvertrauens und Selbstwertgefühls. Die Weiterbildung beeinflusst die persönliche fachliche Entwicklung sowie die Beziehungen zu Menschen im Allgemeinen. Werte wie Authentizität, Integrität und Kooperation, Persönliche und soziale Verantwortung, Gleichwürdigkeit – Dialog, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen werden vertieft und greifbarer gemacht.

Arbeitsweise
Dialog, Gruppenarbeiten und Übungen im Wechsel.

Kontakt und weitere Informationen:
Caroline Märki
Leitung familylab Schweiz
cmaerki@familylab.ch
+41 78 788 38 79

Forschungen belegen, dass die Interaktionskompetenz eine wichtige Kraft in der Beziehungsgestaltung ist. Diese prägt Schulen, Therapien, sozialpädagogische Organisationen, Gesundheits- und Personalwesen – überall wo Menschen mit Menschen zu tun haben. Positive nahe Beziehungen werden als einer der wichtigsten Schutzfaktoren in der Entwicklung des Menschen angesehen. In erster Linie geht es um Einstellungen und Werte sich selbst und anderen gegenüber. Unter anderem identifiziert Jesper Juul Respekt für das Gegenüber, Authentizität und Verantwortungsbewusstsein für die Beziehung, als Bestandteile von Beziehungskompetenz.

Respekt: Respekt für das Gegenüber bedeutet, dass man sich für die Gefühle, Gedanken und Absichten des Gegenübers interessiert, sie ernst nimmt und in sein Leben einfliessen lässt. Und nicht, wie so oft gelebt, sie zu ignorieren, abzuwerten oder für nichtig zu erklären.

Authentizität: Authentizität wird definiert als die Bereitschaft, sein eigenes Innenleben (Gefühle, Gedanken, Absichten…) dem Gegenüber aufrichtig und authentisch  zu offenbaren, anstatt sich hinter sozialen Rollen, Floskeln oder Rationalisierungen zu verbergen.

Verantwortungsbewusstsein: Verantwortungsbewusstsein für die Beziehung beinhaltet zwei Aspekte: zum einen das Bewusstsein, dass das eigene Verhalten genauso entscheidend für die Qualität der Beziehung ist, wie das Verhalten des Gegenübers. Bei Problemen sieht man davon ab, das Gegenüber alleinig verantwortlich zu machen. Zum anderen die Bereitschaft, bei Problemen aktive Schritte zu unternehmen, um die Beziehung wieder zu reparieren. Nicht schmollen und darauf warten, dass das Gegenüber den ersten Schritt macht.

Grundsatz der Beziehungskompetenz
In asymmetrischen Beziehungen trägt derjenige/diejenige mit mehr Macht die Verantwortung für die Qualität der Beziehung.

Kosten
CHF 930.- inkl. Pausenverpflegung

Daten/Zeiten
02.-04. Mai 2025 jeweils von 09.15h-12.15h & 13.30h-16.30h

Ort
familylab Raum, Lindenhofrain 6, 8708 Männedorf

Caroline Märki
Leiterin und Gründerin von familylab.ch
Psychosoziale Beraterin mit eidg. Diplom
Ausbilderin mit eidgenössischem Fachausweis
Mutter von 3 erwachsenen Kindern

Janine Schönenberger
Erlebnisorientierte Familienberaterin
Klassenassistenz
Journalistin
verheiratet und Mutter von zwei Jungs (2014/2016)

Bei Abmeldung bis zu 30 Tagen vor den Seminartagen sind 30 % der gesamten Seminarkosten zu bezahlen. Bei Abmeldung 30 oder weniger Tage vor Beginn des Seminars, sind die gesamten Kosten zu bezahlen. Die Kosten für nicht besuchte Seminartage werden nicht zurückerstattet.

Feedback einer familylab Seminarleiterin:
“Mich hat das Buch von Jesper Juul über die Pubertät buchstäblich elektrisiert! Denn genau darum geht es: Menschen in ihrem eigenen Entwicklungsprozess zu begleiten, ohne ihnen ein für immer gültiges Rezept vermitteln zu wollen. Gleichzeitig geht es für mich darum, Eltern und Kinder mit ihren Grundbedürfnissen zu respektieren. Weiter fasziniert mich die Möglichkeit, in einem “Labor” mitzuarbeiten, in welchem sich alle in einen Lernprozess begeben. Dabei sehe ich die Rolle der SeminarleiterInnnen darin, den Prozess anzuleiten, nicht aber, für Probleme und Konflikte pfannenfertige Lösungen bereit zu halten. Ausserdem finde ich die Möglichkeit sehr attraktiv, einerseits selbständig arbeiten zu können, andererseits durch Supervision, Coaching und den aktiven Austausch mit Kollegen Teil einer Struktur zu sein.”

familylab Aufbaumodul - 3 Tage
Die Steigerung der eigenen Führungs- und Beziehungskompetenz

Inhaltlich geht es um die Fortsetzung der Grundlagen und das Eingehen von Fragen und Themen, die nach dem familylab Basismodul aufgetaucht sind.

Inhalt
In diesen drei Tagen steht der Transfer der Theorie in die Praxis im Mittelpunkt. Persönliche Themen aus dem Berufs- und Privatleben bekommen Raum und werden anhand der bereits gemachten Erkenntnisse beleuchtet. Dabei richten wir den Fokus auf die Dialogführung und das eigene Erleben. Die fachpersönliche Entwicklung und die Beziehungsgestaltung stehen dabei im Vordergrund.

Arbeitsweise
Dialog, Gruppenarbeiten und Übungen im Wechsel.

Kontakt und weitere Informationen:
Caroline Märki
Leitung familylab Schweiz
cmaerki@familylab.ch
+41 78 788 38 79

Ein wichtiger Punkt in der Beziehungsarbeit ist die authentische Begegnung. Das kann mit einem Kind, einem Elternteil oder einem Teammitglied sein. Dieser authentische und respektvolle Kontakt ist oft verhindert, weil viele Aussagen als Kränkung oder Verletzung erlebet und sehr persönlich genommen werden. Kommunikationstechniken alleine reichen nicht aus, um gelingende Beziehungen zu gestalten. Die eigenen Einstellungen und die eigenen Werte, sich selbst und anderen gegenüber, sind genau so wichtig. Jesper Juul spricht von einem gesunden Selbstwertgefühl. Der Mangel an Selbstwertgefühl in unseren Breitengraden ist erschreckend und hindert viele Fachpersonen, gerade in herausfordernden Situationen, in Beziehung zu kommen. Ein gesundes Selbstwertgefühl ist ein wichtiger Bestandteil um sich als Mensch wohlzufühlen und offen und interessiert auf sein Gegenüber zu reagieren.

Im Seminar geht es deshalb auch darum, ein konstruktives Verhältnis zu den eigenen beruflichen Einschränkungen zu bekommen. Erfahrungen von familylab in unterschiedlichen Organisationen wie z.B. Schulen, Kitas und Teams haben gezeigt, dass die Beziehungskompetenz die größte Bedeutung für gelingende Beziehungen hat. Diese entscheidende Kompetenz, ermöglicht es Fachpersonen ihr berufliches Selbstwertgefühl und somit ihr persönliches Wohl bei der Arbeit zu steigern.

„Solange – aber nur genau, solange du deine Menschlichkeit in dir spürst, hast du einen echten Kontakt zu deinem Gegenüber. Und wenn du den Respekt und den Kontakt zu dem anderen verlierst, bist du auf dem Weg, dich selbst zu verlieren.“ 

Aus dem Buch Miteinander von Jesper Juul, Hoeg und andere

Kosten
CHF 930.- inkl. Pausenverpflegung

Daten/Zeiten
15.-17. August 2025 jeweils von 09.15h-12.15h & 13.30h-16.30h

Ort
familylab Raum, Lindenhofrain 6, 8708 Männedorf

Caroline Märki
Leiterin und Gründerin von familylab.ch
Psychosoziale Beraterin mit eidg. Diplom
Ausbilderin mit eidgenössischem Fachausweis
Mutter von 3 erwachsenen Kindern

Kontakt und weitere Informationen:
Caroline Märki
Leitung familylab Schweiz
cmaerki@familylab.ch
+41 78 788 38 79

Bei Abmeldung bis zu 30 Tagen vor den Seminartagen sind 30 % der gesamten Seminarkosten zu bezahlen. Bei Abmeldung 30 oder weniger Tage vor Beginn des Seminars, sind die gesamten Kosten zu bezahlen. Die Kosten für nicht besuchte Seminartage werden nicht zurückerstattet.

familylab Erfahrungsmodul - 2 Tage
Kollegiale Reflexion – eine Methode, um seine Beziehungskompetenz zu verbessern

Die kollegiale Reflexion ist eine Methode, um die Selbsterkenntnis zu erhöhen und so ein besseres Verständnis über die herausfordernde Situation zu bekommen. Es handelt sich um angeleitete Gruppengespräche unter Gleichgestellten. Das Fernziel der kollegialen Reflexion besteht darin, das fachliche Niveau der Teilnehmenden zu verbessern, die Kollegialität auszubauen, das berufliche Selbstwertgefühl und das persönliche Wohl bei der Arbeit zu steigern. Die kollegiale Reflexion ist ein Werkzeug bei der Arbeit zur Entwicklung der beruflichen Beziehungskompetenz.

Die kollegiale Reflexion besteht aus drei Phasen und Abschnitte

  • Statische Phase – Abklären des Problems
  • Reflektierende Phase – Der persönliche Aspekt
  • Dynamische Phase – Bearbeitung

Kontakt und weitere Informationen:
Caroline Märki
Leitung familylab Schweiz
cmaerki@familylab.ch
+41 78 788 38 79

Im Seminar geht es darum die Abläufe der Methode kennen zu lernen und praktisch zu üben. Speziell dabei ist, dass der Fokus weg vom Kind auf die eigenen Denk- und Handlungsmuster gerichtet wird. Denn diese hindern uns oft unser berufliches Engagement zu verwirklichen.

Wenn man alle drei familylab Module absolviert hat, ist es möglich eine familylab Mitgliedschaft zu beantragen.

Kosten
CHF 620.- inkl. Pausenverpflegung

Daten/Zeiten
12.-13. Dezember 2025 jeweils von 09.15h-12.15h & 13.30h-16.30h

Ort
familylab Raum, Lindenhofrain 6, 8708 Männedorf

Caroline Märki
Leiterin und Gründerin von familylab.ch
Psychosoziale Beraterin mit eidg. Diplom
Ausbilderin mit eidgenössischem Fachausweis
Mutter von 3 erwachsenen Kindern

Kontakt und weitere Informationen:
Caroline Märki
Leitung familylab Schweiz
cmaerki@familylab.ch
+41 78 788 38 79

Bei Abmeldung bis zu 30 Tagen vor den Seminartagen sind 30 % der gesamten Seminarkosten zu bezahlen. Bei Abmeldung 30 oder weniger Tage vor Beginn des Seminars, sind die gesamten Kosten zu bezahlen. Die Kosten für nicht besuchte Seminartage werden nicht zurückerstattet.

Ausgebildet von familylab

“Ausgebildet von familylab” ist eine Anerkennung an beziehungsorientierte Organisationen. Das Team hat sich im Laufe von 2 Jahren in Führungs-und Beziehungskompetenz bei familylab weitergebildet oder befindet sich noch in der Ausbildung.

Mehr Informationen erfahren Sie hier.

Kontakt und weitere Informationen:
Caroline Märki
Leitung familylab Schweiz
cmaerki@familylab.ch
+41 78 788 38 79

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