Höhere Fachprüfung / Bundesbeiträge


Höhere Fachprüfung
Bei der Ausbildung zum Erlebnisorientierten Familienberater / Erlebnisorientierte Familienberaterin handelt es sich um einen Vorbereitungskurs für die Höhere Fachprüfung mit dem Abschluss «Beraterin bzw. Berater im psychosozialen Bereich mit eidgenössischem Diplom».
Die Schweizerische Gesellschaft für Beratung (SGfB) führt die Höhere Fachprüfung zur «Beraterin bzw. Berater im psychosozialen Bereich mit eidgenössischem Diplom» durch. Alle Informationen zur Fachprüfung finden Sie unter: https://www.sgfb.ch/de/hoehere-fachpruefung-hfp


Bundesbeiträge für Kurse, die auf eidgenössische Prüfungen vorbereiten
Neu beteiligt sich der Bund an den angefallenen Ausbildungsgebühren. Die Beteiligung des Bundes an der Ausbildung liegt bei einem Höchstbetrag von insgesamt CHF 10’500. Der Anspruch besteht unabhängig vom Prüfungserfolg. Über die Voraussetzungen und den Antragsprozess informiert die Website des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI www.sbfi.admin.ch/bundesbeitraege.


Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Der Bund richtet das Geld direkt an die Absolvierenden aus (Subjektfinanzierung). Der Anspruch auf einen Bundesbeitrag besteht unter folgenden Voraussetzungen:

  • Der Kurs muss beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI auf der Liste der vorbereitenden Kurse stehen. https://www.becc.admin.ch/becc/public/sufi/meldeliste/kursanbieter
  • Der/die Absolvierende muss die Kursgebühren bezahlen. Die Rechnung(en) und die Zahlungsbestätigung(en) des Kursanbieters bzw. der Kursanbieter müssen auf den Namen der/des Absolvierenden lauten.
  • Der/die Absolvierende muss die Höhere Fachprüfung ablegen. Der Anspruch besteht unabhängig vom Prüfungserfolg.
  • Der/die Absolvierende muss zum Prüfungszeitpunkt den steuerlichen Wohnsitz in der Schweiz haben.

Der Bundesbeitrag kann erst nach Absolvierung der eidgenössischen Prüfung beantragt werden. Die Absolvierenden reichen ihren Antrag über das Onlineportal des SBFI ein (ab 2018 möglich). Im Bedarfsfall kann unter bestimmten Voraussetzungen ein Antrag auf Teilbeiträge gestellt werden. Die Absolvierenden können in diesem Fall bereits vor der eidgenössischen Prüfung Teilbeträge für angefallene Kursgebühren beantragen.